Gebühren bei einer Geldanlage können Sie sehr teuer zu stehen kommen …

Gebühren bei einer Geldanlage können Sie sehr teuer zu stehen kommen …

Viele nutzen den Autopiloten von Investmentfonds um Ihr sauer verdientes Geld an der Börse zu mehren. Pfiffige Fonds-Manager kaufen und verkaufen und versuchen den Fonds voran zu bringen.

Doch die Manager wollen bezahlt werden. Das kann schon 2% je Jahr an Gebühren nach sich ziehen. Nun – 2% – ist ja nicht viel, wenn die sich um Ihr Geld kümmern – werden Sie sagen. Ich sage Ihnen: DAS IST VERDAMMT VIEL GELD.

Doch sehen Sie selbst:


Sie sparen 100 Euro je Monat. Der Fonds möge 8% pro Jahr erwirtschaften. Sie bekommen davon 6% – denn 2% sind als Honorar fällig.

So werden aus 100 Euro * 12 Monate * 20 Jahre = 24.000 Euro, die Sie angespart haben ca. 46.000 Euro. Ihre Fonds-Manager haben hart für Sie gearbeitet und Ihr Geld vermehrt.

 

Nunmal angenommen, Sie hätten das selbst erledigt – dann hätten Sie es über einen kostengünstigen ETF gemacht. Der kostet auch Gebühren – TER genannt, die aber liegen im Bereich von z. B. 0,2%.

Dann sieht die Kalkulation wie folgt aus:

Sie sehen also, dass zwischen beiden Varianten am Ende des Zeitraumes von 20 Jahren nunmehr eine Differenz von über 10.000 Euro besteht. Auf diese Wert summieren sich sozusagen die bezahlten Gebühren inkl. Zins und Zinseszins.

Also – kümmern Sie sich selbst um Ihr Erspartes und überlassen das keinesfalls anderen. (www.geld-anlegen-aber-richtig.de)

 

 

 

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