Mit Cost Average Effect auf der Siegerstrasse – der Automatismus zu mehr Rendite

Mit Cost Average Effect auf der Siegerstrasse – der Automatismus zu mehr Rendite

Nicht jeder hat zu jeder Zeit nen Batzen Geld, den er anlegen kann. Zudem ist das monatliche Sparen auch viel zielführender. Denn dabei kann man flexibel eine Rate definieren, die beispielsweise in ein ETF-Produkt fließen kann.

Als Ratensparer hat man weiterhin den Vorteil, dass man bei tiefen Kursen günstig einkauft und bei hohen Kursen automatisch weniger Anteile bekommt. Auf neudeutsch nennt sich das Cost Average Effect.

Ich habe hier mal in Excel eine Tabelle zusammen gestellt (Bitte einfach anklicken, damit diese größer dargestellt wird!).

Mit einer monatlichen Sparrrate von 200 Euro wird Monat für Monat ein Wert gekauft. Im Januar steht er bei 100 – ebenso wie im Dezember. Ein Daueranleger wäre mit 0% aus diesem Jahr herausgegangen.

Der monatliche Sparer nutzt automatisch günstige Kurse im März oder April und kauft mehr Anteile zu. Im Juli hingegen wird bei hohen Kursen weniger gekauft. Cool – oder?

So hat am Ende des Jahres der Cost-Average-Sparer 32% Wertzuwachs eingefahren. Ohne sein Zutun – ganz automatisch.

 

 

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